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Danke |
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Donnerstag, den 03. September 2009 um 06:39 Uhr |
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Liebe Freunde und Besucher,
unser 700-jähriges Jubiläum hat nun seinen Abschluss gefunden. Spangenberg hat ausgiebig gefeiert, und es wurde viel geredet, gelacht, getanzt und dem grauen Alltag eine farbenfrohe Abwechslung gegeben.
Alle sind sich einig, dass es ein wunderschönes Fest war!
Über zehn Tage wurde ein abwechselungsreiches Programm geboten und der Erfolg gibt uns Recht. Alle Veranstaltungen wurden sehr gut angenommen und liefen ausgesprochen harmonisch und fröhlich ab.
Die Organisation dieser Jubiläumsfeier hat alle an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht, doch durch die überaus engagierte Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer konnten die Aufgaben geschultert werden.
Ein Fest, organisiert von den Spangenbergern, für die Spangenberger und ihre Gäste.
So haben wir es uns alle gewünscht.
Mein Dank gilt allen, die an diesem Jubiläum mitgewirkt haben. Organisatoren, ehrenamtliche Helfer, aber auch die Besucherinnen und Besucher. Alle haben dazu beigetragen, dass uns dieses Jubiläum noch viele Jahre in unvergesslicher Erinnerung bleibt. |
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Bildergalerien online |
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Mittwoch, den 26. August 2009 um 05:30 Uhr |
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Sehr geehrte Gäste und Besucher,
während des gesamten Festes waren Fotografen und Filmer für uns unterwegs, die dass Stadtfest in Bildern für uns festhalten sollen.
Die ersten Bilder sind auch nun im Internet hinterlegt und können jederzeit über den folgenden Link abgerufen werden: Bilder zum Fest
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Prächtiges Spektakel |
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Donnerstag, den 03. September 2009 um 06:53 Uhr |
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Spangenberg feiert mit einem Mammut-Umzug
Das Herz von Hessen schlägt in Spangenberg – so hatte es der Moderator Rolf Hartge bei der großen Musikantengala am Vorabend verkündet – und am darauffolgenden Tag bewahrheitete sich dieser Spruch.
Denn alles was in und um Spangenberg Rang, Namen, Beine oder Räder hatte, war beim großen Jubiläumsumzug in Spangenberg dabei. Entweder als Mitläufer beim Umzug oder als Besucher.
  
Keine Maus passte mehr in die Stadt am Sonntag Nachmittag, kurz vor Beginn des Umzuges. Die Straßenränder waren gesäumt von Menschen, stehenden, sitzenden oder aus dem Fenster schauenden Menschen. Pünktlich um 13.30 Uhr begann der Mammutfestzug zum 700-jährigen Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte an Spangenberg. Über 100 Wagen und Fußgruppen fuhren oder marschierten forschen Schrittes durch die Gassen, immer wieder zackig begleitet von den unzähligen Musikgruppen. Prächtige, farbenfrohe Gewandungen gab es da zu sehen, Pferde, Esel, Hunde und sogar echte Ochsen liefen im Festzug mit, ein Wagen erschien einem immer noch prächtiger als der vorherige. Teilweise wurden die guten Ideen mit viel spontanem Applaus bedacht. Massen von Süßigkeiten wurden von den Wagen ins Publikum geworfen, sehr zur Freude der Kinder. Für die großen gab‘s Bier, Schnaps und Wein oder sogar einen kleinen Sack Kartoffeln. Über zweieinhalbstunden dauerte der Festzug und war trotzdem nie langweilig.
(Artikel der Heimatnachrichten vom 2. September 2009) |
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Geschunkelt bis in den frühen Morgen |
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Donnerstag, den 03. September 2009 um 06:58 Uhr |
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Musikantengala in Spangenberg heizt über 1.000 Volksmusikfans ein Zu ihrer 700-Jahr-Feier haben die Spangenberger alles mobilisiert was möglich war. Für jede Altersgruppe war etwas dabei. Am Samstagabend gab es den Höhepunkt für die Freunde der Volksmusik. Eine große Musikantengala wurde aufgeboten, bei der viele aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler aufgetraten. Über 1000 Besucher füllten das Festzelt.
  
Dann ging es auch schon los mit Musik und guter Laune. Der Moderator Rolf Hartge führte mit viel Elan und Energie durch das Programm. Die Dorfer aus Dorfgastein in Österreich, seit 19 Jahren aktive Musiker, wärmten das Publikum im Festzelt auf und brachte sie mit ihren Showeinlagen zum Lachen und Mitschunkeln. Die Musiker hatten dabei auch keine Berührungsängste und stiegen auf Tische und Bänke, um hautnah bei ihren Zuschauern zu sein.
Sigrid und Marina, das bekannte Volksmusikduo, welche in 2007 den Grand Prix der Volksmusik gewonnen hat, sang sich mit Liedern wie „La Montanara“ und „Ave Maria“ in die Herzen der Zuschauer. Die Zillertaler und Marc Pircher heizten zur späten Stunde dem Publikum mit ihren flotten Rhytmen ein. Es wurde kräftig gesungen, geschunkelt und getanzt bis in die frühen Morgenstunden.
(Artikel der Heimatnachrichten vom 2. September 2009) |
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Riesenstimmung |
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Mittwoch, den 02. September 2009 um 10:36 Uhr |
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Spangenberg feiert FFH Discomit Moderator Daniel Fischer
Über 2.000 Feierwütige strömten am vergangenen Freitag ins große Partyzelt zur FFH-Diskoparty. Der Radiosender hatte Star-Moderator Daniel Fischer verpflichtet, die Menge zum Kochen zu bringen. Das gelang dem „Guten Morgen Hessen“-Moderator mit Hits quer durch die Popgeschichte. Mit Klassikern von Michael Jackson begann die Party zu beben und erreichte in den frühen Morgenstunden ihren Höhepunkt mit aktuellen Chart-Hits.
Das Publikum im Alter von 16 bis 56 honrierte die gelungene Musikzusammenstellung mit ekstatischen Tanzen. An der Bühne kam Konzertfeeling auf, als Fischer im Diskonebel nach den Armen rief und Hunderte ihre Hände aus den Schwaden hielten. Rundherum war es eine gelungene Party die in jeder Hinsicht die Erwartungen übertraf. Einige Gäste dürften bedauern, dass sich die Stadtrechte nicht häufiger als Anlass nehmen lassen, um ein solches Event in die Stadt zu holen.
(Artikel der Heimatnachrichten vom 2. September 2009) |
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117 Gruppen zum Schauen und Staunen |
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Montag, den 31. August 2009 um 11:56 Uhr |
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2,3 Kilometer Festzug
117 Gruppen zum Schauen und Staunen
2,3 Kilometer Festzug
 
So viel Volk ist in Spangenberg sonst nicht zu sehen. Waren schon während der Festwoche tausende Besucher unterwegs, so waren die Schaulustigen gestern allenfalls noch zu schätzen. Allein den Festzug wollten so viele Menschen sich nicht entgehen lassen, dass an einigen Stellen regelrechte Pulks standen.
Etwa zwei Stunden dauerte der Umzug durch die Obergasse, vorbei am Rathaus, durch die Neustadt und auf der gesperrten Bundesstraße bis zum Festplatz.
Er war nicht nur wegen seiner Länge von 2,3 Kilometern und seinen 117 Gruppen sehenswert, sondern vor allem wegen der Vielfalt der Motive.
Die Spangenberger, viele auch aus den Stadtteilen, dazu ortsansässige Firmen hatten ganz offensichtlich keine Mühe gescheut, um den Festzug zu einem besonderen optischen Erlebnis werden zu lassen - das Ganze noch garniert mit historischem Fachwerk als Kulisse und einem optimalen Wetter.
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Gala zum Riesenfest |
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Montag, den 31. August 2009 um 07:05 Uhr |
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Volkstümliche Musik lockte am Samstagabend tausend Besucher nach Spangenberg
Auf der Bühne: ein rot bezogener Bürostuhl hinterm Schlagzeug. Ein Bild, das man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Die Akteure: eine volkstümliche Truppe aus Österreich, nämlich die Dorfer. Sie bildeten das Rahmenprogramm zur Musikantengala, die am Samstag im Festzelt in Spangenberg etwa tausend Besucher anzog. Mit dabei: Die Zillertaler, Sigrid und Marina sowie Marc Pircher - allesamt echte Größen des Volksmusik-Geschäfts.
Jeder, der sich für diese Form von Musik interessiert, kennt wie selbstverständlich auch die se Stars, die am Samstagabend das Zelt am Spangenberger Festplatz in einen wahren Hexenkessel verwandelten.
Von Süd- nach Nordhessen
"Ich liebe die tolle Stimmung - vor allem, wenn Sigrid und Marina auftreten", sagte Ulrich Orth. Der ist Mitglied in deren Fanclub und kam am Wochenende extra wegen des Musikantenabends aus dem Main-Taunus-Kreis in die Liebenbergstadt.
Dieter Bücking aus dem Spangenberger Stadtteil Nausis ließ sich einfach überraschen: "Ich bin zwar kein ausgemachter Volksmusikfan, aber ich nehme mit, was kommt."
Ähnlich war das am Samstag für Wolfgang Siegmund. "Wieso ich hier bin? Weil meine Frau das wollte", sagte er. Und Gattin Erika erklärte: "Ich kenne die Musikanten alle aus dem Fernsehen - jetzt will ich die endlich mal live sehen." Das konnte nicht nur Erika Siegmund.
Von Anfang an zog es die Gäste des durchaus fröhlichen, ja geradezu überschwänglich stimmungsvollen Abends in den Bann der Akteure, die gekonnt ihre Darbietungen präsentierten.
"In Spangenberg schlägt das Herz Hessens", schmeichelte Moderator Rolf Hartke, der häufig bei Volksmusik-Shows durchs Programm führt und für die Anhänger jener Konzerte ebenso ein ausgemachter Star ist.
Einer der Höhepunkte
Bürgermeister Peter Tigges betonte: "Wir haben mit unserer 700-Jahr-Feier ein Riesenfest hingelegt. Das hier ist einer der Höhepunkte." Dabei hat die Umsetzung der Veranstaltung einiges an Mühen bedeutet. So habe das Organisationsteam rund zwei Jahre gebraucht, um den durch und durch erfolgreichen Abend zu arrangieren, sagte Hermann Goischke, der an der Koordination beteiligt war. Doch dieser Aufwand hat sich gelohnt. Denn: Die Besucher erlebten eine unvergessliche Musikantengala.
(Artikel der HNA vom 31. August 2009) |
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Mittelalter zum Anfassen |
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Montag, den 31. August 2009 um 11:55 Uhr |
Ein reges Getümmel und Gewusel aus Rittern, Burgfräuleins und vielen Besuchern hüllte am Samstag den Brauhausplatz und den Burgsitz in eine mittelalterliche Atmosphäre.
Beim lebendigen Museum mit historischem Markttreiben konnte man seine Euro gegen so genannte Silberlinge eintauschen. Dafür gab es allerlei Leckeres und Selbstgemachtes wie frisches Holzofenbrot und Wildschweinbraten zu erstehen. Einige Spangenberger Frauen führten vor, wie es war, als Frauzen noch mit altertümlichen Geräten oder gar mit der Hand die Wäsche waschen mussten. Die neunjährige Jana Möller aus Pfieffe kam zu dem Schluss, dass das Waschen mit dem Waschbrett zwar Spaß macht, aber wahrscheinlich nur, solange der Wäscheberg nicht allzu hoch ist.
Neben den eindrucksvollen, selbstgenähten mittelalterlichen Kostümen der Spangenberger Frauen waren auch zahlreiche Ritter zu sehen. Stolz berichtete Nils Kappauf, wieviel Arbeit in seiner silbernen Ritterrüstung steckt, die er selbst aus Metall gezimmert hat, „Nur das Kettenhemd hat meine Oma gehäkelt.“
(Artikel der HNA vom 31. August 2009) |
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Disco bis zum frühen Morgen |
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Montag, den 31. August 2009 um 14:30 Uhr |
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Noch nach 23 Uhr wartete eine lange Menschenschlange darauf, dass sie ins Festzelt konnte. Die drei Spangenberger Biker-Gruppen, unter Führung von 2 Mitarbeitern der Firma FaGo Security, sorgten im Festzelt für einen geordneten Ablauf und dafür, dass niemand ohne Eintritt zu entrichten in die heiße Disco-Nacht der FFH-Disco schlich. Alle Altergruppen waren vertreten, als der Discjockey Daniel Fischer die Luft zum Kochen brachte: Wem der erste Schwitzwassertropfen von der Zeltdecke auf den Kopf fällt: Laut schreien!" Nicht nur aus Spangenberg, sondern aus Hessisch Lichtenau und aus Kassel und sogar aus Spanien waren die Besucher der FFH-Disco angereist für das bis 3 Uhr morgens dauernde Tanzvergnügen. |
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Silber und Bronze für die Besten im Land |
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Freitag, den 28. August 2009 um 06:07 Uhr |
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Stadt Spangenberg zeichnete erfolgreiche Sportler aus - Ehrenplakette für Wolfgang Waßmuth
Nach dem Altstadtlauf wurden vor dem Publikum auf dem Marktplatz jene Sportler von der Stadt geehrt, die im vergangenen Jahr Höchstleistungen erbracht hatten.
Die Ehrung in Silber bekamen Marco Laubach und Christian Halt vom TSV Spangenberg für einen 1. Platz auf Landesebene im Hammerwurf sowie Martin Nickel vom Ausdauersportverein SBR Spangenberg für den 1. Platz bei den Hessischen Meisterschaften in der Triathlon-Mitteldistanz (1900 Meter Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen).
Bronze gab es für Judith Entzeroth (TSV Spangenberg) für jeweils einen 3. Platz auf Landesebene im 75-Meter-Lauf sowie im Kugelstoßen. Raphael Strube (TSV Spangenberg) erhielt die Sportlerehrung in Bronze für einen 2. Hessen-Platz im Hammerwurf. Und David Reyes vom TSV erhielt ebenfalls Bronze für seinen 2. Platz bei den Hessischen Meisterschaften im Hochsprung.
Uwe Klemme vom Sportschützenverein Spangenberg erreichte die Qualifikation Deutsche Meisterschaft / E 50 im Schießen und bekam dafür die Ehrung in Bronze.
Bei dem Festakt erhielt Altstadtlauf-Organisator Wolfgang Waßmuth die Ehrenplakette der Stadt Spangenberg für seine besonderen Verdienste um die Liebenbachstadt. Seit 1963 ist Waßmuth ununterbrochen führend in der Leichtathletikabteilung des TSV 1863 Spangenberg als Spartenleiter, Geschäftsführer, Betreuer und Übungsleiter tätig. Durch diesen Einsatz habe er zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Spitzenleistungen in der Leichtathletik motiviert, hieß es. Seine Leistungen wurden schon mehrfach gewürdigt, so erhielt er im Januar 1998 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
(Artikel der HNA vom 28. August 2009) |
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